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Mateschitz bringt Spielberg mit 70 Millionen Euro auf Touren - Buchmann dankt Investor: „Kein Anlass für Politiker-Eigenlob“

Am Montag, 22. September 2008, laufen in Spielberg wieder die Motoren. Zwar sind es keine hochgezüchteten Rennmotoren, sondern nur die Dieselaggregate der Baumaschinen, doch der Startschuss kann endlich fallen. Nach erfolgreichen Verhandlungen der Rechtsanwälte von Red Bull und dem Land Steiermark steht nun fest, dass Dietrich Mateschitz im Aichfeld rund 70 Millionen Euro in die Errichtung einer neuen Rennstrecke und die entsprechende Infrastruktur investieren wird.

„Ich bin froh, dass Dietrich Mateschitz Wort gehalten hat und das Projekt nun rasch auf Touren kommt", sagt Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann und ergänzt: „Es mag für manche Politiker verlockend sein, sich kurz vor einer Wahl noch schnell als „Retter von Spielberg" zu feiern. Ich halte Zurückhaltung für angemessener als penetrantes Eigenlob. Es war unsere Aufgabe, dieses Leitprojekt zu ermöglichen, das haben wir trotz vieler Schwierigkeiten geschafft. Jetzt liegt es am Investor, im Rahmen des UVP-Bescheides das Projekt zu realisieren."

Die beidseitig akkordierte Vereinbarung soll von der Steiermärkischen Landesregierung in der Sitzung am kommenden Montag beschlossen werden. Auf Basis eines 70 Millionen Euro Investitionsvolumens hat sich die Landesregierung in der Sondersitzung am 31. Juli 2008 zu einer Förderung im wettbewerbsrechtlich höchstmöglichen Ausmaß von rund neun Millionen Euro bekannt (15% Förderung bis zu einem Volumen von 50 Millionen Euro, alles darüber kann mit 7,5% gefördert werden). Diese Investitionsförderung wird in einem ersten Schritt aus Mitteln der Ö-Ring GmbH bedeckt.

 

 
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