Navigation und Service

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt
Sie sind hier: 

Österreichisches Konsortium schafft Einstieg in 920 Mio. Euro schwere Forschungsinitiative

v.l.: Mag. Andreas Reichhardt (BMVIT), Dr. Klaus Pseiner (FFG), Dr. Jost Bernasch (Geschäftsführer Virtuale Vehicle), LR Dr. Christian Buchmann, Dr. Thomas Starzer (voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH), Dr. Josef Affenzeller (Direktor für Forschungskoordination AVL), Dr. Martin Rosenberger (Projektleiter VVAC+, Virtual Vehicle). © ViF/Wachmann
v.l.: Mag. Andreas Reichhardt (BMVIT), Dr. Klaus Pseiner (FFG), Dr. Jost Bernasch (Geschäftsführer Virtuale Vehicle), LR Dr. Christian Buchmann, Dr. Thomas Starzer (voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH), Dr. Josef Affenzeller (Direktor für Forschungskoordination AVL), Dr. Martin Rosenberger (Projektleiter VVAC+, Virtual Vehicle).v.l.: Mag. Andreas Reichhardt (BMVIT), Dr. Klaus Pseiner (FFG), Dr. Jost Bernasch (Geschäftsführer Virtuale Vehicle), LR Dr. Christian Buchmann, Dr. Thomas Starzer (voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH), Dr. Josef Affenzeller (Direktor für Forschungskoordination AVL), Dr. Martin Rosenberger (Projektleiter VVAC+, Virtual Vehicle).
© ViF/Wachmann
 

Graz, 14. März 2016 - Vier österreichische Marktführer der internationalen Bahn-Branche, der größte Frachtwaggonhersteller Europas sowie acht weitere Top-Player aus Industrie und Wissenschaft haben sich zum „Virtual Vehicle Austria Consortium+" zusammengeschlossen. Das Ziel der Vereinigung: Der europäische Bahnverkehr und die Bahnindustrie sollen wesentlich vorangetrieben werden. Ende 2015 erhielt das Konsortium den Zuschlag zur Teilnahme an der europaweiten Forschungsinitiative „Shift2Rail" in der Höhe von knapp 21 Millionen Euro.


Die EU erwartet sich eine deutliche Verbesserung des Transportsystems und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Bahnindustrie. Österreich profitiert von neuen Arbeitsplätzen, der weltweiten Vermarktung heimischer Technologien und langfristigen Vorteilen für den Forschungs- und Innovationsstandort.

Bis 2030 wird das Streckennetz für Hochgeschwindigkeitszüge verdreifacht. Im Jahr 2050 werden alle zentralen Flughäfen mit einem High-Speed-Bahnnetz verbunden sein. Die Anzahl an konventionellen Autos mit Verbrennungsmotor wird in Städten bis 2030 halbiert, bis 2050 verschwinden sie zur Gänze. Die Bahn wird zum wichtigsten Fracht-Transportmittel in einem ganzheitlich-vernetzten Europa.
Was nach utopischen Visionen für eine ferne Zukunft klingt, ist in Wirklichkeit ein klarer Plan der Europäischen Union - und hat heute schon große Auswirkungen auf das Forschungsland Österreich.

Weitere Informationen zu Shift2Rail finden Sie Externe Verknüpfung hier

 
  • socialbuttonssocialbuttons
    socialbuttons