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Steirische Humantechnologie rüstet sich für die Zukunft

v.l.: Mag. Chrsitopher Drexler (Wissenschaftslandesrat), Dr. Johann Harrer (Geschäftsführer HTS), Dr. Christian Buchmann (Wirtschaftslandesrat). © Human Technology Styria
v.l.: Mag. Chrsitopher Drexler (Wissenschaftslandesrat), Dr. Johann Harrer (Geschäftsführer HTS), Dr. Christian Buchmann (Wirtschaftslandesrat).
© Human Technology Styria

Graz, 19. Juli 2016 - Die heute präsentierte „Strategie 2020" des steirischen Humantechnologie-Clusters definiert die zwei wesentlichen Stärke- und Zukunftsfelder der steirischen Humantechnologie-Branche: MedTech sowie Pharma & BioTech. Basis für die internationale Sichtbarkeit ist die regionale Stärke, die sich in der Zusammenarbeit innovativer Unternehmen mit den Universitäten und Forschungszentren des Landes manifestiert. In den kommenden Jahren sollen verstärkt auch bisher nicht in der Humantechnologie engagierte Unternehmen in die Branche integriert werden.


„Die Fokussierung der Cluster-Strategie auf die zwei zukunftsweisenden Stärkefelder MedTech sowie Pharma und BioTech ist der Grundstein für weiteres Wachstum und neue Arbeitsplätze bei den Humantechnologie-Unternehmen", so Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann. Die Humantechnologie ist bereits jetzt ein wesentliches Leitthema der steirischen Wirtschaft: „Die Unternehmen in der Branche erzielen mit rund 28.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Umsätze von rund drei Milliarden Euro pro Jahr", so Buchmann.

Die neue Strategie „Health Tech Styria 2020" wurde vom Team der Clusterorganisation Human.technology Styria (HTS) ausgearbeitet. Basis für die neue Strategie bildet eine detaillierte Branchenanalyse ebenso wie mehrere Expertengespräche und Workshops, bei denen gemeinsam mit den Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche deren Bedarfe und Anforderungen definiert und in konkrete Strategien und Handlungsfelder umgesetzt wurden.

„Herauskristallisiert haben sich dabei folgende Stärkefelder, die den Standort auszeichnen: MedTech sowie Pharma und BioTech. Fundament dieser internationalen Perspektive ist die exzellente Forschungslandschaft, gepaart mit den ausgezeichneten Technologie- und Produktionsfähigkeiten der regionalen Wirtschaftsbetriebe", erläutert Cluster-Geschäftsführer Dr. Johann Harer. Diese vorhandenen Stärken sollen gezielt weiterentwickelt und die internationale Sichtbarkeit verstärkt werden. „Die Stärke unserer Region liegt nicht nur darin, hervorragende inzelprodukte und Dienstleistungen anbieten zu können, sondern vor allem in der Breite des Portfolios, das sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette erstreckt", so Harer.

Nähere Informationen zur neuen Cluster-Strategie finden Sie Externe Verknüpfung hier