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Sieg für Job und Familie

Familienfreundlichste Betriebe der Steiermark 2017 ausgezeichnet!

Die Siegerinnen und Sieger von Taten statt Worte mit Ministerin Juliane Bogner-Strauß, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, WK-Präsident Josef Herk und Taten statt Worte-Initiatorin Ridi Steibl. © Fischer
Die Siegerinnen und Sieger von Taten statt Worte mit Ministerin Juliane Bogner-Strauß, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, WK-Präsident Josef Herk und Taten statt Worte-Initiatorin Ridi Steibl.
© Fischer

Graz, 1. Februar 2018 - 41 steirische Betriebe haben 2017 zum Wettbewerb „Familienfreundlichste Betriebe" eingereicht und damit signalisiert haben, dass es um mehr geht, als um Chancengleichheit am Arbeitsplatz. In Zukunft wird es ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil ein, wie es  Unternehmen gelingt, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitsbedingungen zu bieten, die nicht nur ökonomisch zweckmässig sind, sondern die auch gesellschaftspolitischen Notwendigkeiten folgen.


In 5 Kategorien wurden die SiegerInnen von Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, WKO-Präsident Josef Herk und Ridi Steibl, Taten-statt-Worte-Initiatorin, mit Urkunden, Trophäen und Bildungsschecks ausgezeichnet.

Dass Familienfreundlichkeit der Steiermark kein Lippenbekenntnis ist, sondern gelebte Realität, das bewies die Siegerin in der Kategorie „Mittelbetriebe": Anita Marianne Hubmann, Chefin von Hubmann Bau in Gössendorf, kam mit ihrer neumonatigen Tochter zur Siegerehrung.

So wurde bilanziert

Steibl hat mit der Gründung der Initiative „Taten statt Worte"  schon vor 25 Jahren Zeichen gesetzt: „Damals wurde ich allerdings müde belächelt, weil ich mich für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Job eingesetzt habe. Heute ist die Gleichstellung ein Muss in der Unternehmenskultur, um qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren bzw. zu halten. "

Bogner-Strauß zeigte sich von den vielen Initiativen zum Thema Familienfreundlichkeit in der Steiermark begeistert und sprach sich als dreifache Mutter dafür aus, "die Kinderbetreuung generell und vor allem viel flexibler auszubauen."

Eibinger-Miedl, die sich seit vielen Jahre für die Vereinbarkeit von Job und  Familie in der Steiermark stark macht, ließ mit einem neuen Projekt aufhorchen: „Es ist mir ganz persönlich ein Anliegen, die Chancengleichheit auch seitens des Wirtschaftsressorts zu forcieren. Wir haben daher ein Maßnahmenpaket erarbeiten lassen, das Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen soll."

Herk brachte die vielen Initiativen der 41 Betriebe knapp und sehr präzise auf den Punkt: „WE are FAMILY".

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