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Styrian Products – Design macht den Unterschied

v.l.: Stefan Windisch (Geschäftsführer XTEC), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung), Eberhard Schrempf (Geschäftsführer Creative Industries Styria) eröffneten die „Styrian Products“. © CIS/Lunghammer
v.l.: Stefan Windisch (Geschäftsführer XTEC), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung), Eberhard Schrempf (Geschäftsführer Creative Industries Styria) eröffneten die „Styrian Products“.
© CIS/Lunghammer
Franz Rappel und GF Stefan Windisch (beide XTEC), Marlene Rothermann, Michael Baumgartner und Ida Suppersbacher (alle BG BRG Gleisdorf) mit Eberhard Schrempf (CIS) und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, v. l. präsentierten den Prototypen eines Hockers als Ergebnis des Schulworkshpos. © CIS/Lunghammer
Franz Rappel und GF Stefan Windisch (beide XTEC), Marlene Rothermann, Michael Baumgartner und Ida Suppersbacher (alle BG BRG Gleisdorf) mit Eberhard Schrempf (CIS) und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, v. l. präsentierten den Prototypen eines Hockers als Ergebnis des Schulworkshpos.
© CIS/Lunghammer

St. Margarethen/Raab, 22. November 2018 - Es ist kein Einzelfall, dass Design aus der Steiermark weit über die Grenzen hinaus ein ausgezeichnetes Image genießt. Bekannt ist oft das Produkt - nicht jedoch die zentrale Leistung der heimischen Kreativwirtschaft dahinter. Das soll das Projekt „Styrian Products" nun ändern - und zeigen, dass Design wesentlicher Teil der Produktentwicklung und damit Garant für wirtschaftlichen Erfolg ist. Der Startschuss erfolgt am 22. November mit einer Ausstel-lung bei XTEC in St. Margarethen an der Raab, mit Produkten wie Brillen von Andy Wolf, Mode von Lena Hoschek und weltweit verkauftem Industrial Design von der Kompostiermaschine bis zum Heizkessel.


„‚Styrian Products‘ zeigt eindrucksvoll, wie wichtig gutes Design für den Erfolg von Produkten und damit von Unternehmen ist. Die hervorragende Zusammenarbeit unserer innovativen Betriebe mit der Kreativbranche bringt uns hier einen Wettbewerbsvorteil", so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die auch auf die positive Entwicklung der steirischen Kreativwirtschaft verweist: „Seit 2014 konnte die Wertschöpfung um acht Prozent gesteigert werden, die Unternehmen erwirtschaften pro Jahr einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro und beschäftigen über 16.000 Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter."

Nähere Informationen zu Styrian Products finden Sie Externe Verknüpfung hier.

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